Trittsteingärten

Wo die Vielfalt der Natur erblüht: Schaffen Sie Ihr eigenes Naturparadies!

Was sind Trittsteingärten?

Viele unserer einheimischen Tiere und Pflanzen fühlen sich sehr wohl in geeigneten Gärten. Von naturnah gestalteten Flächen profitieren Schmetterlinge, Vögel wie der Stiglitz oder mit etwas Glück finden auch Igel hier ihre Nische.

Gärten mit passenden Lebensräumen sollen Teil eines grossen Netzwerks sein, in dem die einzelnen Gärten wie Trittsteine funktionieren. Der Begriff «Trittsteingärten» zeigt auf, dass die Tiere sich von Garten zu Garten bewegen, so wie wir Menschen Trittsteinen benutzen, um trockenen Fusses über einen Bach zu gelangen. Die Vernetzung vieler Trittsteingärten ermöglicht den Tieren die Wanderschaft und somit einen genügend grossen Lebensraum, um längerfristig zu überleben.

Trittsteingärten sind arten- und strukturreich. Sie bieten für verschiedene Arten Brut- und Überwinterungsplätze sowie ein vielfältiges Nahrungsangebot und sichere Verstecke. Trittsteingärten zeichnen sich aus durch eine mehrheitlich naturfreundliche Gestaltung, Nutzung und Pflege. Daher sollen einheimische Sträucher, Blühflächen, Kleinstrukturen gefördert werden und es ist auf Pestizide, Fadenmäher und nächtliche Deko-beleuchtung zu verzichten.

Die Idee und der Name «Trittsteingärten» stammen vom Zürcher Verein Natur im Siedlungsraum. https://natur-im-siedlungsraum.ch/

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